Frühpädagogik und Homeschooling
Nachgedacht
Heute habe ich einen einen erschreckenden Artikel gelesen, den ich hier einmal verlinken möchte:
Da wundert es einen nicht, wenn durch solch minderbemittelter Pädagogik nur noch Schund aus den Schulen kommt. Spontan hatte ich den Verdacht, dass besonders die linksgüne Bewegung solches hätte verbrechen könnte und habe diesen Artikel gefunden:
Kann mir bitte jemand erklären, wie es soweit kommen konnte?
Ich habe ja schon einiges über Verweiblichung (Politik-Seite) und die schlechten Konstellationen der Generation (X) Z und Alpha (Weltzeitalter-Seite) geschrieben, weil ich zunehmend entsetzt und genervt bin, in welche Richtung sich alles entwickelt. Aber ich habe nicht gewusst, dass wir nicht mehr am Abgrund stehen, sondern schon einen Schritt weiter sind.
Wenn es nach mir gehen würde, würde man das Homeschooling als ernstzunehmende Option einführen. Um die eigenen Kinder zu schützen und die Gesellschaft allmählich wieder gerade zu rücken. Aber auch, um die nach unten gerichtete Gleichmacherei, die die Begabten vernachlässigt weil man die "Looser" pämpert, aufzuhalten. Alternativ können natürlich Lehranstalten mit Niveau helfen. Ich befürchte aber, dass das auch unterwandert und ideologisch zerstört werden wird. Viel zu hoch ist mittlerweile der Bevölkerungsanteil der lautstarken Krakeeler, Heulsusen und Neidhämmel. Entschuldigung, aber wer die einfachsten Dynamiken der Gesellschaft und Wirtschaft nicht versteht und schlechtes Benehmen zur Methode erklärt, ist per se doch schon kein ernstzunehmendes Vorbild für zukünftige Generationen.
Stand 10.12.25 11.33 Uhr
Gabrielle Moog, gepr. Astrologin DAV
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